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Ihre körpereigene
Arthrose Therapie
Arthrose sei eine Alterserscheinung, hieß es. Man müsste sich einfach damit abfinden, hieß es.
Bei den über 60jährigen klagt jeder Zweite über schmerzende Gelenke. Auch junge Menschen können bereits an Gelenksarthrose leiden. Vor allem die Hüft- und Kniegelenke sind betroffen. Arthrose hat viele Ursachen. Faktoren wie z. B. erbliche Veranlagung, Übergewicht, Beanspruchung im Beruf oder Sport spielen eine wichtige Rolle. Schmerzen und nachlassende Beweglichkeit der Gelenke sind die häufigsten Symptome.
Die biologischen Ursachen der Arthrose sind aber heute besser bekannt. Es handelt sich nicht um einen einfachen, mechanischen Knorpelverschleiß, sondern um eine komplexe Erkrankung die jeden treffen kann. Der aggressive Botenstoff Interleukin-1 (IL-1) spielt eine wesentliche Rolle bei der Entstehung der Arthrose. Er fördert die Entzündung im Gelenk. Diese, manchmal auch unmerkliche, Gelenkentzündung führt bei Arthrosepatienten (sie bilden zuviel IL-1) zu Gelenkschmerz und Knorpelzerstörung.
Schützende Botenstoffe (Schutzproteine) schützen den Knorpel.
Zur sanften Behandlung von Arthrose eignet sich der biologische Gegenspieler von IL-1. Das Schutzprotein Interleukin-1 Rezeptorantagonist (IL-1Ra) verdrängt das aggressive IL-1 und wirkt damit entzündungshemmend, schmerzlindernd und knorpelschützend.
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Wie funktioniert die
Orthokin® Therapie ?

1. Blutentnahme aus der Vene
2. Bebrütung bei Körpertemperatur (37° C).
Dabei werden die
Schutzproteine gebildet.
3. Autologes Conditioniertes Serum:
Das Blutserum, in dem sich die gebildeten Schutzproteine befinden, wird vom
Blutkuchen getrennt.
4.1 bis 2 mal pro Woche erhalten
Sie eine Injektion in das schmerzende
Gelenk oder an den schmerzenden Nerv.
Die Rückenbehandlung umfass
bis zu vier Injektionen,
die Gelenkbehandlung bis zu acht. |